Monatsarchiv für Januar 2008

will you still eat me when i’m sixty-four?

Dienstag, den 29. Januar 2008

44%

Hör mir auf, Du!

Freitag, den 25. Januar 2008

Diese immantente anbiedernde Duzerei seitens mir persönlich nicht bekannter Unternehmen wie IKEA empfinde ich als außerordentlich störend, anmaßend, ekelhaft und abstossend. Allerdings stimmt bei IKEA von Zeit zu Zeit in der einen oder anderen Produktgruppe immerhin der Preis. Und da lass ich opportunistischer Umfaller mich, so wenn auch mit tiefstem Widerwillen, denn auch duzen.
Was nun […]

Fallera!

Donnerstag, den 24. Januar 2008

Und das im ZDF!

Gesichter zur Wahl II

Mittwoch, den 23. Januar 2008

Gewinner in der Kategorie “Lächeln für die Schülerzeitung”:

Kleine Fehler, große Fehler

Dienstag, den 22. Januar 2008

Es ist ein orthografisches Kavaliersdelikt, nicht in jeder Situation die richtige Groß- und Kleinschreibung parat zu haben. Wenn es aber der erste Satz einer befreundeten PR-Agentur in einer Einladung zu ihrem Event ist und es in diesem Satz darum geht, was die im Mittelalter nicht konnten, dann, na ja… Was die im Mittelalter gurndsätzlich anders […]

Gesichter zur Wahl

Dienstag, den 22. Januar 2008

Nominiert für den Anti-Photoshop-Award 2008: Sigrid Leuschner.

Fluchtlicht

Mittwoch, den 16. Januar 2008

Das eine ist, seinen Schönheitssalon “ESCAPE” zu nennen, weil, klar: raus aus dem Alltag, rein in Spadings, Wellnesskrams und Entspannungsbrimborium. Und außerdem ziehen englische Namen ja gerade im Schönheitbereich immer extrem gut (”Nails and More”). Das andere ist, wenn dann auf der Leuchtreklame: “Fliehe, Schönheit” steht.

Na, Logo!

Dienstag, den 15. Januar 2008

Wie, ffn hat jetzt nicht mehr nur ein, nennen wir es mal: begrenztes Musikprogramm, sie stellen jetzt alle 125 Songs aus ihrer Rotation auch noch in einem eigenen “Spielplan” vor? Ach so, der Flyer ist ja gar nicht von ffn. Na denn.

Get down on it

Dienstag, den 15. Januar 2008

So eine Art “unterirdische Kommunikation” in der Cocktailbar am Lister Platz:

Post Scriptum

Montag, den 14. Januar 2008

Früher war ganz und gar nicht alles besser, sondern doch wohl eher nichts. Nun hab ich aber auf der Kamera ein altes Foto entdeckt, das ich vom Wirtschaftsteil der HAZ gemacht habe vor einiger Zeit: Der Springerverlag hatte dank Mindestlohnvereinbarung just 500 Millionen Euro abgeschrieben für sein mittelerfolgreiches Engagement im Zustellwesen. Und der Finanzdienstleister AWD […]