Na, Logo!

mike am 15. Januar 2008 um 19:14

Wie, ffn hat jetzt nicht mehr nur ein, nennen wir es mal: begrenztes Musikprogramm, sie stellen jetzt alle 125 Songs aus ihrer Rotation auch noch in einem eigenen “Spielplan” vor? Ach so, der Flyer ist ja gar nicht von ffn. Na denn.
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Get down on it

mike am 15. Januar 2008 um 11:02

So eine Art “unterirdische Kommunikation” in der Cocktailbar am Lister Platz:

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Post Scriptum

mike am 14. Januar 2008 um 13:19

Früher war ganz und gar nicht alles besser, sondern doch wohl eher nichts. Nun hab ich aber auf der Kamera ein altes Foto entdeckt, das ich vom Wirtschaftsteil der HAZ gemacht habe vor einiger Zeit: Der Springerverlag hatte dank Mindestlohnvereinbarung just 500 Millionen Euro abgeschrieben für sein mittelerfolgreiches Engagement im Zustellwesen. Und der Finanzdienstleister AWD machte halt so eine Art Werbung für sich selbst. Und so auf einer Seite zusammen positioniert fand ich das damals schon hübsch – und heute aber auch noch:

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Brief für die Welt

mike am 14. Januar 2008 um 11:08

Überzeugt das Briefwaagencover vor allem durch etwas intensivere Fabrgebung und gleichzeitig zurückhaltendere Gestaltung (Luftpost-Postsache plus gerade einmal Kugelschreiber, noch dazu im Anschnitt), gingen die Designer beim Thema “Diätwaage” bildkompositorisch in die Vollen: Da steht nicht nur die Funktion im Bild, nein, auch das Thema “Diät “wird klar, einfach und ohne viele Worte erklärt. Ein Glas Milch, ein Apfel, ein paar Weintrauben und 50 Gramm Brot am Tag, so nimmt man ab! Ohne Frage die beste Dopelvorderseite aller Zeiten (jedenfalls in meinem Haushalt).

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Nicht nur als Nachweis von Björns Langeweile

mike am 11. Januar 2008 um 14:41

gibt es hier einen Nachtrag – nicht, das sich noch wer verfährt: Das Sommerfest in Kagar findet nämlich statt in: Kargar. Und das in Kargar dementsprechend natürlich auch in Kagar. Danke, Björn!

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Planung ist das halbe Leben.

mike am 10. Januar 2008 um 18:53

Also besser schonmal freihalten, den Termin:

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Miete mit Schuss

martin am 9. Januar 2008 um 17:39

Neues Jahr, neues Glück. Für uns, weil diesmal schon der kleine Vorspann eines NP-Artikels reicht, um die ganze Tragweite eines großen Verbrechens aus Kleinburgwedel zu ermessen. Und für das Opfer, weil vier (nochmal als Zahl: 4) gezielte Schüsse auf den Kopf nicht reichten, ihn auf den Stairway to Heaven zu schicken.

Da die beiden an diesem ergebnislosen Shooting-out beteiligten Personen alte Jagdkumpel sind,  ändert der Crime Critic für eine Folge seinen Job und mutiert zum Gourmet Critic mit der bangen Frage: Wie erlegen die Jungs in Kleinburgwedel eigentlich Hirsche? Rebhühner? Kaninchen?

NP, 9.1.2008

Quo vadis, Tourismus?

mike am 19. Dezember 2007 um 12:10

Der Trend geht ganz klar Richtung Qualität:

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Bullen! An die Leine!

mike am 17. Dezember 2007 um 00:26

Ja. Es braucht ein bescheuertes Wortspiel, um dieses Blog mit diesem Film zu verbinden. Aber hey: Bulldoggen wie diese säh ich zu gern auch hier am Opernplatz:

Sing Hallelujah

mike am 14. Dezember 2007 um 10:35

“Gospel for Aids”, ich dachte erst, hey, das klingt ja ein bißchen so wie “Donate for Hunger” oder “Party for War”. Aber kewl immerhin: Ich glaube fast, das ist die erste Veranstaltung mit “Vorverkauf an der Abendkasse” ever.

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